Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Wir Liberale verbinden
Wir Liberale verbinden
bei der Gestaltung unserer Heimat
Über uns
Herzlich willkommen beim FDP-Kreisverband Altötting.
Wir sind Ihre Freien Demokraten im Südosten Oberbayern!
Lernen Sie uns kennen, entweder hier online oder auch gerne offline bei unseren Veranstaltungen!
Unser Kreisverband ist einer von insgesamt fast 100 Kreisverbänden in Bayern.
Die Dachorganisation für den Bezirk ist der Bezirksverband Oberbayern.
Unser FDP Kreisverband Altötting wurde gegründet im Jahre 1974.
Wir treten ein für die Programmatik der FDP auf Bundes-, Bezirks- und Landesebene.
Kommunal sind wir aktuell vertreten im Altöttinger Kreistag.
Termine
Unser Kreisvorstand
Dr. Birgit Schwab
Promovierte Biologin aus Burghausen
Arbeitgeber: Wacker Chemie AG
Position: Leiterin Qualitätsmanagement WACKER BIOSOLUTIONS
Stationen im Leben
geboren und aufgewachsen in Burghausen, Abitur am Kurfürst-Maximilian-Gymnasium
Studium Diplom-Biologie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München
Promotion an der Eberhard-Karls-Universität am Lehrstuhl für Entwicklungsgenetik
seit 2000 bei der Wacker Chemie AG in München und Burghausen in verschiedenen Funktionen tätig
Mitglied in diversen Vereinen
Hobbies: Laufen, Gleitschirmfliegen, Backen, Schlafen
Politischer Werdegang
1997-2000 Promotions-Stipendiatin der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
2013 Eintritt in die FDP
seit 2014 Ortsvorsitzende des FDP-Ortsverbandes Burghausen
seit 2017 stellvertretende Kreisvorsitzende des FDP-Kreisverbandes Altötting
2020-2026: Stadträtin im Stadtrat Burghausen
Politische Ziele
Basis meiner Ziele ist unser Wahlprogramm mit all seinen Themen, besonders möchte ich mich für folgende Schwerpunkte einsetzen:
Verkehr/Infrastruktur: ein intelligentes und sicheres Verkehrskonzept für alle Stadtgebiete (Neustadt, Altstadt, Raitenhaslach) und für alle Verkehrsteilnehmer (Schwerlastverkehr, PKW-Fahrer, Radfahrer und Fußgänger) inklusive Barrierefreiheit an den neuralgischen Punkten.
Nachhaltigkeit: eine verantwortungsvolle Politik in den Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales für ein zukunftsfähiges Burghausen: wirtschaftlich gesund und handlungsfähig, im Einklang mit der Umwelt und dem menschlichen Miteinander über alle Generationen und soziale Lebensformen hinweg.
Wirtschaftspolitik: mehr Förderung von Eigeninitiative und Eigenverantwortung mit Freiräumen für Mittelstand und Industrie.
Einkaufsstadt: eine lebendige und attraktive Stadt mit einer durchdachten und tragfähigen Struktur für Neu- und Altstadt
Kultur/Sport: ausgewogene Förderung im Einklang mit der finanziellen Situation und dem Interesse der verschiedenen Stakeholder.
Florian Hüttl
Dualer Student aus Emmerting
Arbeitgeber: BMW Group
Maschinenbau Studium an Hochschule Landshut
Stationen im Leben
Geboren in Altötting, aufgewachsen in Emmerting. Abitur am König-Karlmann Gymnasium Altötting.
Hobbys: Gitarre, Ju Jutsu (TV 1868 Burghausen e.V.), Autofahren
Politischer Werdegang
2021 Eintritt in die FDP
Seit 2026 Stellvertretender Kreisvorsitzender
Dr. Gabriela Berg
Tierärztin
Stationen im Leben
ehrenamtlich im Katastrophenschutz bei verschiedenen Hilfsorganisationen im Bereich Betreuung und Behandlung
Mitglied in der Rettungshundestaffel Altötting
Politische Ziele
Einsatz für Menschen mit Behinderung
Stärkung des Ehrenamts
Helfergleichstellung und „Vorsorge statt Panik“ im Bevölkerungsschutz
Tierschutz, sowohl im Großtier- als auch im Kleintierbereichv
Meldungen
Positionen
Bildung
- Bildung als Schlüssel für Chancengerechtigkeit
- Stärkung des Schulstandorts Altötting
- Einführung Bildungsfonds Altötting
- Bildungsaufsteiger würdigen
Infrastruktur
- Energieversorgung ausbauen und dezentralisieren
- Flächenentwicklung am Burghauser Terminal vorantreiben
- Mobilität modernisieren
- Chancen der Digitalisierung nutzen
Soziales
- Burghauser Krankenhaus in ein medizinisches Versorgungszentrum umwandeln
- Sportstätten, Gesundheitsangebote und Kultur fördern
- Kostenfreie Kita-Plätze; gesunde Verpflegung
- Integration von benachteiligten Gesellschaftsgruppen
Wirtschaft
- Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit fördern
- Fachkräfte ausbilden und binden
- Jede Art von Unternehmertum stärken
- Aktive Wirtschaftsförderung auf Kreisebene sicherstellen
Kontakt
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“